5 effektive Wege, Depression in der Wirtschaftskrise zu überwinden

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Depression zu überwinden: Hast du dich auch schon wie ich gefühlt, seit Monaten arbeitslos zu Hause zu sitzen?
Obwohl du regelmäßig Bewerbungen abschickst, erhältst du immer nur die Antwort „leider“? Du weißt nicht, wie du die Situation ändern kannst und fühlst, dass du vielleicht nie wieder einen Job finden wirst? Du willst nicht nach draußen gehen und nur noch Spiele spielen oder Alkohol trinken, um dich kurzzeitig zu entspannen?

Manchmal verlieren wir uns in dieser scheinbar endlosen Dunkelheit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, fühlt sich das Herz leer an. Wir haben viele Dinge, die wir tun möchten, aber finden keine Motivation, sie anzugehen. Jedes Mal, wenn wir den Computer öffnen, Bewerbungen schreiben, schreiben und wieder schreiben, doch die Absagen kommen immer wieder. Es fühlt sich an, als ob wir auf der Stelle treten. Vielleicht fangen wir sogar an, an uns selbst zu zweifeln: Bin ich wirklich nicht gut genug, oder gibt es einfach keine Hoffnung mehr?

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Jeder Tag scheint etwas taub zu vergehen, und wir beginnen sogar, uns mit Spielen, Alkohol oder sinnlosem Scrollen abzulenken, um diesen schweren Gefühlen zu entkommen. Diese Dinge geben uns für einen Moment Entspannung, aber sobald sie enden, kommen die Leere und die Ängste wieder wie eine Welle zurück. Vielleicht durchlaufen wir alle eine ähnliche Krise, sei es eine Wirtschaftskrise oder eine persönliche, aber das bedeutet nicht, dass wir keine Kraft haben, diese zu ändern.

Wenn du dich nicht mehr in der Lage fühlst, dich den täglichen Herausforderungen zu stellen, fühle dich nicht wie ein Versager. Wir kämpfen alle mit dem Druck des Lebens, und das bedeutet nicht, dass wir verloren haben. Tatsächlich ist es in diesen Momenten besonders wichtig, uns selbst etwas Raum zu geben und uns selbst zu verstehen.

1. Höre auf deine innere Stimme, um Depression zu überwinden

Im hektischen Alltag überhören wir oft unsere eigene innere Stimme. Negative Gedanken schleichen sich leise in unser Bewusstsein und fesseln uns wie unsichtbare Ketten: „Ich bin nicht gut genug“, „Ich habe keine Chance“, „Niemand wird mich wählen“ … Diese Gedanken wiederholen sich immer wieder, bis sie beginnen, unsere Emotionen und Handlungen zu dominieren.

Aber in Wirklichkeit sind diese Gedanken nicht die wahre Essenz von dir. Hast du bemerkt, dass du bei jeder Depression immer wieder denkst: „Bin ich nicht gut genug?“ Aber das ist nicht die Wahrheit. Es sind nur Emotionen, nicht Fakten. Wenn du beginnst, dir dieser negativen Stimmen bewusst zu werden, kannst du dann versuchen, aus einer anderen Perspektive darauf zu schauen? Vielleicht liegt es nicht daran, dass du unfähig bist, sondern dass die derzeitige Situation nicht zu dir passt oder du noch nicht die richtigen Menschen getroffen hast.

Wie tun?
Tägliche innere Reflexion: Nimm dir täglich fünf Minuten, schließe die Augen und konzentriere dich auf deine innere Stimme. Wenn diese negativ ist, versuche sie anders zu denken: „Vielleicht passt die Situation gerade nicht zu mir?“ oder „Ich habe noch Chancen, die Zeit ist nur noch nicht gekommen.“
Lerne aus Absagen: Schreibe auf, wie du dich bei jeder Absage fühlst, und notiere, was du aus diesen Erfahrungen gelernt hast. Jeder Misserfolg ist eine Gelegenheit zu lernen und zu wachsen.

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2. Akzeptiere deine Emotionen

Oft versuchen wir, unsere Schwächen zu verbergen, besonders wenn wir gestresst oder niedergeschlagen sind. Vielleicht hast du solche Momente erlebt: Probleme bei der Arbeit, Rückschläge in der Beziehung, und die Angst überflutet dich, aber du versuchst, sie zu verdrängen und tust so, als sei nichts passiert. Du sagst dir vielleicht: „Ich kann nicht so schwach sein, ich muss mich zusammenreißen.“ Aber je mehr du versuchst, deine Emotionen zu unterdrücken, desto stärker werden sie und können irgendwann explodieren oder sich in stiller Weise auf deine Lebensqualität auswirken.

Doch Emotionen sind nicht unsere Feinde. Symptom Depression wie Angst, Wut oder Traurigkeit sind Signale unseres inneren Selbst, die uns auf etwas hinweisen, das wir beachten sollten: unsere Bedürfnisse, Wünsche oder ein Ungleichgewicht im Leben. Mit diesen Emotionen Frieden zu schließen bedeutet nicht, sich selbst nachzugeben, sondern sich zu erlauben, die echten Gefühle zu erleben.

Wie tun?
Atme tief und erlaube dir, zu fühlen: Finde einen ruhigen Ort und atme fünf Minuten lang tief durch. Bei jedem Einatmen sage dir „Ich erlaube mir, diese Emotionen zu fühlen“, und beim Ausatmen „Diese Emotionen definieren mich nicht, ich lasse sie los.“
Schreibe deine Emotionen auf: Schreibe deine negativen Emotionen auf, um dir klarzumachen, dass sie nicht zu dir gehören, sondern nur vorübergehende Gefühle sind. Zum Beispiel: „Heute fühle ich mich frustriert, weil ich noch keine Antwort erhalten habe, aber das bedeutet nicht, dass ich keine Chance habe.“
Achtsamkeitsübungen: Übe Meditation oder Tiefenentspannung, um zu lernen, deine Emotionen anzunehmen, statt sie zu unterdrücken. Beginne mit einfachen Achtsamkeitsübungen von fünf Minuten täglich, um in stressigen Zeiten ruhig zu bleiben.

3. Fang mit kleinen Veränderungen an

Veränderung scheint oft eine große Herausforderung zu sein, besonders wenn wir uns in einer schwierigen oder unsicheren Situation befinden. Wir könnten denken: „Wie soll so eine kleine Veränderung etwas bewirken?“ Aber gerade diese kleinen Veränderungen haben oft eine unerwartete Kraft. Wenn wir uns hilflos fühlen, liegt es oft daran, dass wir zu hohe Erwartungen an die Veränderung haben und hoffen, sofort alles zu erreichen, ja sogar perfekt zu werden. Aber das Leben ist nicht so einfach. Wichtig ist, den ersten Schritt zu machen, selbst wenn dieser Schritt klein ist.

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Wie tun?
Setze dir kleine, erreichbare Ziele: Setze dir ein kleines Ziel für den Tag, auch wenn es sehr klein ist: Zum Beispiel, gehe 10 Minuten spazieren oder mache eine kleine Übung. Halte diese kleinen Bemühungen aufrecht, um jeden Tag ein Stückchen Fortschritt zu machen.
Erledige einfache Aufgaben: Setze dir Ziele, die keinen Druck erzeugen. Zum Beispiel, heute nur drei kurze Aufgaben erledigen, wie einige Bewerbungen zu schreiben. Setze dir keine hohen Ansprüche – es reicht, einfach anzufangen.
Plane Pausen ein: Plane kurze Pausen ein und vermeide es, Zeit mit Spielen oder Fernsehen zu verschwenden. Du kannst eine „Entspannungszeit“ festlegen, in der du dich voll und ganz auf dich selbst konzentrierst.

4. Sei freundlich zu dir selbst

Wir neigen oft dazu, uns selbst hart zu beurteilen und zu denken, dass nur kontinuierliche Anstrengung und das Streben nach Perfektion Anerkennung bringen. Besonders bei Rückschlägen und Herausforderungen sind wir schnell dabei, uns selbst zu kritisieren und uns zu fragen, ob wir ein besseres Leben verdienen. Aber hast du jemals darüber nachgedacht, dir selbst Raum zu geben und dich sanft zu behandeln? Vielleicht ist das der schnellste Weg, um aus der Depression herauszukommen. Wir sind keine Maschinen und brauchen Zeit und Raum, um uns zu regenerieren. Wenn du dich ständig zwingst, weiterzumachen, wirst du schließlich erschöpft und leer sein.

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Wenn du dir etwas Zeit nimmst, um dich zu entspannen und die kleinen Freuden des Lebens zu genießen, wirst du feststellen, dass du viel schneller wieder auf die Beine kommst. Entspannung bedeutet nicht, den Problemen zu entkommen, sondern sich eine Pause zu gönnen und Körper und Geist zu pflegen. Wahre Stärke besteht nicht darin, immer vorwärts zu drängen, sondern darin, zu wissen, wann man sich eine Pause gönnen muss, um inneres Gleichgewicht zu bewahren.

Wie tun?
Self-Care-Tage einplanen: Plane jede Woche mindestens einen „Self-Care-Tag“, an dem du dich komplett von der Jobsuche und Arbeit fernhältst. Gehe spazieren, genieße ein heißes Bad oder tue Dinge, die dir Freude bereiten.
Morgenroutine aufbauen: Versuche, jeden Morgen eine kurze Meditation oder Atemübung zu machen und dir eine „Morgenroutine“ zu schaffen, um ruhig und fokussiert in den Tag zu starten.
Entspannungsübungen abends: Mach abends einfache Entspannungsübungen, um den Stress des Tages abzubauen. Zum Beispiel, ein warmes Bad nehmen oder beruhigende Musik hören, um dich zu entspannen.

5. Geh langsam voran, um Depression zu überwinden

Diese Veränderungen passieren nicht über Nacht. Wir müssen nicht auf sofortige Perfektion drängen. Wichtig ist, dass du dir jeden Tag kleine Chancen gibst, dich deinen Emotionen zu stellen und deinen aktuellen Zustand zu akzeptieren. Es geht darum, zu handeln, anstatt auf den perfekten Moment zu warten. Egal, in welcher Situation du dich gerade befindest, erinnere dich daran, dass du nicht alleine bist. Jeder hat sein eigenes Tempo, und dein Fortschritt geschieht bereits, auch wenn du es noch nicht siehst. Du hast das Recht, frustriert zu sein, und du hast die Fähigkeit, diese schwierige Zeit langsam zu überwinden. Depression erschöpfung überwinden braucht Geduld und einen sanften Umgang mit dir selbst.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Nervenschwäche selbst erkennen und lindern können, lesen Sie bitte diesen Artikel: Die 3 starken Säulen zur Heilung von Nervenschwäche.

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